Institut - Gründung und Organisation

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19. September 2017
Tagung Wohnungsgenossenschaften

12. Oktober 2017
Ludwig-Erhard-Roundtable

21. November 2017
Kuratoriumsversammlung

 

Gründung und Organisation

Gründung und Organisation

Das Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde am 19.12.1949 als eine mit der damaligen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen verbundene Institution gegründet. Seit 1977 hat es seinen Sitz in Nürnberg, seit 2006 im Gebäude der ehemaligen Handelshochschule in der Findelgasse 7/9 (Ludwig-Erhard-Gebäude).

Das Institut wird wissenschaftlich von einem ehrenamtlichen Vorstandskollegium geleitet, dem folgende Professoren der Universität Erlangen-Nürnberg angehören:
 

  • Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt, Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insb. Industriebetriebslehre, seit 01.01.2012 Vorsitzender des Vorstands
  • Prof. Dr. Volker H. Peemöller, em. Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Prüfungswesen, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, seit 18.12.1990 Mitglied des Vorstands
  • Prof. Dr. Robert Freitag, Ordinarius für Deutsches, Europäisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht
  • Prof. Dr. Klaus Henselmann, Ordinarius für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Rechnungswesen und Prüfungwesen
  • Prof. Dr. Matthias Wrede, Ordinarius für Sozialpolitik

Das Mitarbeiterteam besteht aus Dr. Richard Reichel als Geschäftsführer. Ihm steht Rosel Vollmer als Assistentin im Institutssekretariat zur Seite. Darüber hinaus sind einige wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte am Institut tätig. (Zu den Mitarbeitern)

Rechtlicher und finanzieller Träger des Instituts ist die Gesellschaft zur Förderung des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg e. V. (Zur Fördergesellschaft)

Sie hat sich als Institution bewährt, die den engen Kontakt mit der genossenschaftlichen Praxis herstellt und zugleich durch die von ihr bereitgestellten Fördermittel die Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Arbeit sicherstellt.