Institut - Gründung und Organisation

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28. November 2019
Tagung Wohnungsgenossenschaften

Gründung und Organisation

Gründung und Organisation

Das Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg wurde am 19.12.1949 als eine mit der damaligen Friedrich-Alexander-Universität Erlangen verbundene Institution gegründet. Seit 1977 hat es seinen Sitz in Nürnberg, seit 2006 im Gebäude der ehemaligen Handelshochschule in der Findelgasse 7/9 (Ludwig-Erhard-Gebäude).

Das Institut wird wissenschaftlich von einem ehrenamtlichen Vorstandskollegium geleitet, dem folgende Professoren der Universität Erlangen-Nürnberg angehören:
 

  • Prof. Dr. Matthias Wrede, Ordinarius für Sozialpolitik, seit 01.03.2018 Vorsitzender des Vorstands
  • Prof. Dr. Jochen Hoffmann, Ordinarius für Wirtschaftsprivatrecht, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, seit 2017 Mitglied des Vorstands
  • Prof. Dr. Markus Beckmann, Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management
  • Prof. Dr. Sven Laumer, Inhaber des Schöller Stiftungslehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Prof. Dr. Tobias Wolbring, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftssoziologie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
An der Fassade des Ludwig-Erhard-Gebäudes

An der Fassade des Ludwig-Erhard-Gebäudes

Das Mitarbeiterteam besteht aus Prof. Dr. Richard Reichel als Geschäftsführer. Ihm steht Rosel Vollmer als Assistentin im Institutssekretariat zur Seite. Darüber hinaus sind einige wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte am Institut tätig. (Zu den Mitarbeitern)

Rechtlicher und finanzieller Träger des Instituts ist die Gesellschaft zur Förderung des Forschungsinstituts für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg e. V. (Zur Fördergesellschaft)

Sie hat sich als Institution bewährt, die den engen Kontakt mit der genossenschaftlichen Praxis herstellt und zugleich durch die von ihr bereitgestellten Fördermittel die Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Arbeit sicherstellt.